Geld

Die Bundesregierung hat die Verlängerung der Überbrückungshilfe beschlossen. Alle Informationen zum neuen Programm „Überbrückungshilfe II“ erhalten Sie auf der offiziellen Internetseite ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de sowie in unserem neuen Merkblatt. Finden Sie hier alles, was Sie zu den Antragsvoraussetzungen und Fristen wissen müssen – inklusive einer praktischen Arbeitshilfe, damit Sie uns optimal bei der Antragstellung unterstützen können.

  Merkblatt herunterladen

Die Änderungen zur Überbrückungshilfe I in Kürze:

  1. Flexibilisierung der Eintrittsschwelle: Zur Antragstellung berechtigt sind künftig Antragsteller, die entweder

    – einen Umsatzeinbruch von mindestens 50 Prozent in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten oder

    – einen Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Durchschnitt in den Monaten April bis August 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet haben.

  2. Ersatzlose Streichung der KMU-Deckelungsbeträge von 9.000 Euro bzw. 15.000 Euro.
  3. Erhöhung der Fördersätze. Künftig werden erstattet

    – 90 Prozent der Fixkosten bei mehr als 70 Prozent Umsatzeinbruch (bisher 80 Prozent der Fixkosten),

    – 60 Prozent der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch zwischen 50 Prozent und 70 Prozent (bisher 50 Prozent der Fixkosten) und

    – 40 Prozent der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch von mehr als 30 Prozent (bisher bei mehr als 40 Prozent Umsatzeinbruch).

  4. Die Personalkostenpauschale von 10 Prozent der förderfähigen Kosten wird auf 20 Prozent erhöht.
  5. Bei der Schlussabrechnung sollen künftig Nachzahlungen ebenso möglich sein wie Rückforderungen.

(Quelle: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/10/20201021-altmaier-wir-lassen-unsere-unternehmen-in-der-krise-nicht-allein.html)

Weitere stets aktualisierte Merkblätter finden Sie ab sofort in der Rubrik Service!